Achtung: Phishing-Email im RWTH-Design
Geschrieben am 2. Februar 2012 von Alexander BuchheisterLiebe Studis,
derzeit wird wieder versucht, mit einer gut gemachten Phishing Webseite an die Zugangsdaten für den E-Mail Zugriff zu gelangen. Nach dem letzten Fall weiß das Rechenzentrum, dass mit den gesammelten Daten über die Uniserver Spam versendet wird.
Solltet ihr in eurem Postfach also eine Email – z.B. vom Absender webmail.rwth-aachen.de (Betreff: Aktualisieren Sie Ihr Konto) – finden, die euch zur Eingabe eurer Nutzerdaten auffordert – ignoriert diese. Das Rechenzentrum braucht natürlich keine Emails zu versenden, um zu sehen ob die Accounts noch genutzt werden und es werden in keinem Fall Emailadressen gelöscht. Vielmehr könnt ihr eure RWTH-Emailadresse auch nach Beendigung des Studiums weiternutzen.
Update: Gerade erreicht uns eine Rückmeldung aus der Zentralen Hochschulverwaltung der RWTH bezüglich der Lebensdauer eurer Emailadresse und möglichen Bestätigungen. Zwar soll die eure RWTH-Emailadresse euch ein Leben lang – sofern gewünscht – zur Verfügung stehen, dass Rechenzentrum behält sich jedoch vor euch “regelmäßig an[zu]schreiben und ein “Lebenszeichen” von [euch zu] verlangen, um verwaiste Accounts wieder einzusammeln” (Quelle). Auch bei diesen Emails werdet ihr aber nicht aufgefordert werden, eure Anmeldedaten vollständig einzugeben.
Update: Aufgrund der SPAM-Attacke ist das Mail-System vorübergehend abgeschaltet worden! An einer Behebung der Störung wird gerade gearbeitet.
Lernräume an der RWTH im Wintersemester 2011/2012
Geschrieben am 29. Januar 2012 von Alexander BuchheisterÄltere Studierende kennen es schon – Wie zu jeder Klausurenphase werden ab den kommenden Tagen die Lernräume knapp. Und da nicht jeder nachtaktiv ist und bis 24.00 Uhr in der Hauptbibliothek oder im Semi90 lernen möchte, hat die AlFa zusammen mit dem AStA für euch im Kerngebiet zusätzlich Seminarräume als Lernräume reserviert.
Als Ergebnis unserer Bemühungen in den letzten beiden ASten stehen euch mit den Plätzen in der Hauptbibliothek (bis 24.00 Uhr), dem Sparkassenforum im SuperC (in der Prüfungszeit: Montags-Donnerstags von 09.00-20.00 Uhr und Freitag-Sonntag von 09.00-18.00 Uhr, Vorlesungszeit nur nur Montag-Freitag von 09.00-18.00 Uhr) und dem Semi90 (spätestens ab 21 Uhr bis 24.00 Uhr), nun über 800 Lernplätze in zentralster Lage großzügig zur Verfügung.
Alle regulären Lernplätze findet ihr demnächst im neuen Lernraum-Flyer, der gerade erstellt wird (alte Version unter: www.alfa-aachen.de/lernraeume).
Die nachfolgende Auflistung zusätzlicher Lernplätze (über 850) wird gegebenenfalls in den nächsten Tagen erweitert:
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Seminargebäude |
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| SG012 | 12.02.2012-30.03.2012 |
nicht 28.02. und 01.03.-06.03 |
58 Plätze |
| SG013 | 27.02.2012-30.03.2012 |
nicht 01.03.-02.03. |
52 Plätze |
| SG202 | 13.02.2012-30.03.2012 | 24 Plätze |
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| SG203 | 13.02.2012-30.03.2012 | 36 Plätze |
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| SG413 | 14.02.2012-30.03.2012 | 34 Plätze |
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| SG422 | 13.02.2012-30.03.2012 | nicht: 14.02. und 19.03 |
48 Plätze |
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Heizkraftwerk |
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| HKW3 | 13.02.2012-30.03.2012 | 40 Plätze |
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| HKW4 | 13.02.2012-30.03.2012 | 40 Plätze |
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Semi90 Templergraben |
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| SE002 | 13.02.2012-09.03.2012 | 18 Plätze |
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| SE003 | 13.02.2012-30.03.2012 | 30 Plätze |
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| SE102 | 13.02.2012-30.03.2012 | 18 Plätze |
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Rochusstr. 2-14 |
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| RS003 | 13.02.2012-29.03.2012 | nicht 07.03. |
40 Plätze |
| RS103 | 13.02.2012-09.03.2012 | 60 Plätze |
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| RS105 | 13.02.2012-23.03.2012 | 20 Plätze |
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| RS106 | 13.02.2012-09.03.2012 | 12 Plätze |
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| RS107 | 13.02.2012-30.03.2012 | 30 Plätze |
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| RS108 | 13.02.2012-30.03.2012 | 32 Plätze |
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Schinkelstr |
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| R220 | 13.02.2012-30.03.2012 | nicht 06.-07.03. |
48 Plätze |
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Informatikzentrum |
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| R052 | 13.02.2012-29.03.2012 | nicht mittwochs |
36 Plätze |
| R054 | 13.02.2012-24.02.2012 | 36 Plätze |
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Sammelbau |
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| BS312 | 13.02.2012-16.03.2012 | 57 Plätze |
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Gebäude Jägerstr. |
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| IFP1 | 21.02.2012-08.03.2012 | 52 Plätze |
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Anmeldefrist für die Lehrveranstaltungen im Sommersemester hat begonnen
Geschrieben am 26. Januar 2012 von Alexander BuchheisterIn dieser Woche wurde die Anmeldung für die Veranstaltungen im kommenden Sommersemester geöffnet. Ihr könnt euch also ab sofort im CAMPUS-Office für diese Veranstaltungen anmelden und die Termine in euren Kalender übertragen.
Veranstaltungshinweis: Filmeabend der Geofachschaft
Geschrieben am 24. Januar 2012 von Alexander BuchheisterUnd direkt noch ein Veranstaltungshinweis, den wir euch mitgeben möchten:
Die Fachschaft Geographie/Wirtschaftsgeographie zeigt am heutigen Dienstag ab 19.00 Uhr im Raum H201 (Intzestraße) ausschnittweise den Film “Water Makes Money” und diskutiert diesen mit ihren Gästen (Prof. Dr. Martina Fromhold- Eisebith, Geographisches Institut der RWTH Aachen; Dipl.- Ing. Reinhold Hüls, Veolia Wasser GmbH; Dr.- Ing. Friedrich Bolle, Forschungsinstitut für Wasser- und Abfallwirtschaft der RWTH Aachen).
Weitere Informationen auf den Webseiten der Fachschaft oder im entsprechenden Facebook-Event.
Veranstaltungshinweis: Podiumsdiskussion zum Thema: Der Euro in der Krise?
Geschrieben am 23. Januar 2012 von Alexander BuchheisterAn dieser Stelle möchte wir euch auf folgende Veranstaltung von RWTHextern am kommenden Donnerstag hinweisen:
Im Rahmen der Podiumsdiskussion „Der Euro in der Krise?“ in der Reihe „Uni im Rathaus“ werden Professor Dr. Oliver Lorz (Wirtschaftswissenschaftler der RWTH Aachen), Holger Fahrinkrug (Leiter Research und Chefvolkswirt der WestLB) sowie Professor Dr. Ansgar Belke (Volkswirtschaftler der Universität Duisburg-Essen) mit dem Publikum diskutieren. Moderiert wird die Veranstaltung von der WDR-Journalistin Bettina Staubitz. Die Veranstaltung findet am Donnerstag, 26. Januar 2012, um 19.30 Uhr im Krönungssaal des Aachener Rathauses, statt. Beginn ist um 19.30 Uhr. Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Von der AlFa sind für dich Philipp Hemmers und Alexander Buchheister im Vorstand von RWTHextern und engagieren sich dort für ein spannendes und abwechslungsreiches Programm. Weitere Informationen zu RWTHextern findest du unter: http://www.rwth-aachen.de/go/id/bxq/
Einladung zur 6. ordentliche Sitzung des 60. Studierendenparlaments
Geschrieben am 17. Januar 2012 von Alexander BuchheisterNach der Sondersitzung zum Semesterticket findet diesen Mittwoch die nächste Sitzung des 60. Studierendenparlaments ab 19.30 Uhr im Theatersaal (über der Mensa II in der Turmstr.) statt.
Auf der Tagesordnung stehen den regulären Berichten und Anfragen an den AStA und die Ausschüsse der Studierendenschaft auch interessante Anträge:
Die studentische Eigeninitiative “Poetischer Anfall” beantragt wie auch in den letzten Jahren eine Ausfüllbürgschaft vom Studierendenparlament zur Aufführung ihres Stückes “Bubblegum und Brillanten”. Der RCDS hat eine Resolution (u.a. zur Verwendung von L2P) auf die Tagesordnung gebracht und einige Mitglieder der AlFa möchten mit ihrem Antrag die engere Kooperation der IDEA League-Studierendenschaften fokussieren, um die u.a. die Austauschmöglichkeiten für euch zu verbessern.
Alle Tagesordnungspunkte und die entsprechenden Unterlagen findest du unter: http://www.stud.rwth-aachen.de/sp/protokolle.php?id=1546.
Wir würden uns freuen dich bei Interesse auf der Sitzung begrüßen zu dürfen. Wenn du uns bereits vorab Feedback oder Input zur Sitzung geben möchtest – sende uns eine Email an info@alfa-aachen.de .
Endspurt zum Semesterticket an der RWTH Aachen
Geschrieben am 7. Januar 2012 von Alexander BuchheisterLiebe Studis,
in zwei Tagen – am kommenden Montag ab 19.30 Uhr in der Couvenhalle – tagt das Studierendenparlament außerordentlich und wird über Semesterticket abschließend beraten und abstimmen. Die Sitzung ist öffentlich und ihr seid alle vom Präsidium herzlich eingeladen teilzunehmen. Falls ihr noch etwas Hintergrundinformationen haben wollt, empfehlen wir euch unseren Artikel: Warum haben die Mitglieder des Studierendenparlaments eigentlich das Semesterticket-Angebot abgelehnt – Ein Erklärungsversuch der Allgemeinen Fachschaftsliste.
In diesem Artikel wird eure AlFa alle aktuellen Ereignisse und Angebote sowie den aktuellen Diskussionsstand veröffentlichen. Zudem empfehlen wir euch, das AlFa-Facebook-Profil zu abonnieren.Feedback erreicht uns im Facebook oder per Email an: info@alfa-aachen.de.
Update 07. Januar, 14.00 Uhr:
Am gestrigen Freitag gab es ein erneutes Gespräch mit dem AVV und der ASEAG unter Anwesenheit des Aachener Oberbürgermeisters. In einem zweistündigen Gespräch konnte ein Lösungsweg erarbeitet werden, welcher von allen Beteiligten über das Wochenende erarbeitet und mit den konkreten Zahlen und Prozentwerten abgestimmt wird. Am Sonntagabend oder Montagmorgen soll dieses Angebot dann allen Mitgliedern des Studierendenparlaments sowie allen Interessierten öffentlich gemacht werden.
Der Aachener Zeitungsverlag berichtet in seiner heutigen Ausgabe zudem vom gestrigen Gespräch [1].
Update 08. Januar, 23.30 Uhr:
Bei dem heutigen Treffen deiner AlFa zur Vorbereitung der außerordentlichen Sitzung wurden die neuen Angebote der Vertragspartner besprochen und diskutiert – bitte habt Verständnis, dass wir euch erst nach der offiziellen Bekanntgabe durch das Präsidium am Montagmorgen genaues über deren Inhalt mitteilen können. Wir sind allerdings zuversichtlich zu einer Lösung zu kommen, bei der sich die erneute Verhandlungsrunde ausgezahlt hat, um ein (leicht) verbessertes Angebot zu erhalten. Zur Diskussion mit allen MdSP (AlFa und andere Listen) haben wir eine Facebook-Veranstaltung eingerichtet. Ihr findet diese unter: https://www.facebook.com/events/297587163625994 . Wir würden uns freuen, wenn ihr beitretet und die Veranstaltung verbreitet.
Update 09. Januar, 09.05 Uhr:
Soeben hat das Präsidium alle Mitglieder des Studierendenparlaments über das Verhandlungsergebnis vom vergangen Freitag informiert. Es werden zwei Anträge den Parlamentariern vorliegen:
Der erste Antrag behandelt den neuen Preis des Semestertickets (um 2,38 Euro günstiger gegenüber dem alten Angebot -Die Nachverhandlungen haben also zu einem Preisnachlass geführt und eure und Nerven wurden nicht umsonst strapaziert). Es würde somit künftig 102,42 Euro für die kommenden Semester kosten (dazu kommt noch die NRW-Ticket-Komponente: aktuell 40,80 Euro, ab dem Sommersemester 2012 42,40 € und ab dem Sommersemester 2013 44,00 €).
Darüber hinaus wird heute Abend entschieden, ob für ein Jahr die Personenmitnahme zum Preis von 2,38 Euro je Studierendem vereinbart werden soll. Mit diesem Differenzbetrag zum bisherigen Angebot könnten alle Studierenden werktags ab 19.00 Uhr und samstags, sonn- und feiertags jeweils ganztägig im Gebiet des AVV eine Person ihrer Wahl für ein Jahr (automatisch auslaufend nach dem Wintersemester 2012/2013) auf ihrem Ticket mitnehmen. Die tatsächliche Inanspruchnahme würde gutachterlich begleitet und evaluiert (Folgekosten von max. 3.500 Euro für die Studierendenschaft), bevor dann für das Sommersemester 2013 ein Preisangebot für diese Maßnahme seitens des AVV erfolgen würde.
Diskutiert diese Angebote mit uns auf unserem Facebook-Profil oder sendet uns eine Email an info@alfa-aachen.de!
Update 09. Januar, 17.45 Uhr:
Derzeit berät der Haushaltsausschuss der Studierendenschaft über die Anträge und das Verfahren in dem die Anträge in das Parlament eingebracht werden sollen. Die Anträge werden aller Voraussicht nach als konkurrierende Anträge eingebracht.
Wir würden uns freuen, euch gleich ab 19.30 Uhr in der Couvenhalle (Karmanstr.) begrüßen zu dürfen.
Wer nicht die Möglichkeit hat vor Ort zu sein, kann – unseren Informationen nach – Teile der Sitzung bei CenterTV und in der WDR Lokalzeit (Live-Schaltung) nachverfolgen.
Während der Sitzung werden wir diesen Artikel und das Facebook-Profil der AlfA (https://www.facebook.com/alfaaachen) kontinuierlich aktualisieren.
Ticker während der Sitzung:
Die fünfte, außerordentliche Sitzung des Studierendenparlaments läuft nun seit ca. einer halben Stunde. *** Nachdem der AStA den ersten Antrag vorgestellt hat, berichtet der Geschäftsführer des AVV seine Sicht. *** Ca. 60 Gäste sind anwesend. *** Zur Zeit findet eine Diskussion über die beiden Varianten (1. Basis-Semesterticket und 2. Semesterticket mit Personenmitnahme) statt. *** Abstimmungen über die beiden Optionen. Nur die Option, die mehr Stimmen bekommt, wird weiter in der Sitzung behandelt. *** Die Option mit Personenmitnahme wird in einer zweiten Lesung weiter behandelt, da diese mehr Stimmen bekommen hat (25 Ja/ 15 Nein / 2 Enthaltung /1 Ungültig bei Basis-Semesterticket gegen 29 Ja/11 Nein/ 1 Enthaltung bei Option mit Semesterticket) *** Endgültige Abstimmung (39 Ja, 1 Nein, 1 Enthaltung) für das Semesterticket mit Personenmitnahme für 104,80 € / Sem.
Zusammenfassung nach der Sitzung:
Das Studierendenparlament hat heute den neuen Vertrag inklusive Personenmitnahme (werktags ab 19 Uhr, am Wochenende und Feiertagen ganztägig) im Bereich des AVV für ein Jahr mit einer klaren Mehrheit beschlossen. Die angekündigte Kostenneutralität (2,38 Euro) stimmt so jedoch nicht, da den Mitgliedern des Studierendenparlaments vom Präsidium (aufgrund dessen Information durch den AStA) falsche Zahlen übermittelt wurden. Ob es nun wirklich nur 24,7 Cent günstiger wurde, darauf die 2,38 Euro für die Personenmitnahme kommen und das Ticket im ersten Jahr sogar teurer als das erste Angebot ist, werden wir in den kommenden Tagen noch einmal für euch ausführlich darlegen.
Warum haben die Mitglieder des Studierendenparlaments eigentlich das Semesterticket-Angebot abgelehnt – Ein Erklärungsversuch der Allgemeinen Fachschaftsliste
Geschrieben am 5. Januar 2012 von Alexander BuchheisterDer Entscheid des Studierendenparlaments der RWTH vom 14.12.2011 gegen das vorliegende Angebot zur Weiterführung des Semestertickets hat nicht nur innerhalb der Hochschule für viel Diskussionsstoff gesorgt. Viele Studierende wunderten sich, warum das Parlament das Angebot der Verkehrsverbünde listenübergreifend und einstimmig abgelehnt haben und somit die Fortführung des Semestertickets für NRW in Frage stellen. Durch eine leicht verzerrte und aus unserer Sicht teils reißerische Darstellung in der Presse (”Das Semesterticket gibt es bald nicht mehr”) und die oftmals nur oberflächige Betrachtung der Gesamtsituation, entstand leider vielfach ein falscher Eindruck der Situation und daraus resultierend eine falsche Einschätzung der Situation bei den Studierenden von uns, die nicht bei der Sitzung anwesend waren. Bisher ist das Ticket zu keinem Zeitpunkt endgültig abgelehnt und somit abgeschafft worden, es wurden lediglich die Verhandlungsphasen verlängert.
Da wir als Alfa eine Liste für alle Studierende und ohne parteipolitische Vorgaben sind, möchten wir euch die Möglichkeit geben, den Entscheidungsweg des Studierendenparlaments etwas besser nachvollziehen zu können. Nachfolgend daher ein Erklärungsversuch, indem wir das Thema etwas weiter aufspannen und wir euch einige Fragen erklären wollen:
Um welches Ticket geht es eigentlich genau?
Die Diskussion bezieht sich auf das lokale Ticket im Bereich des AVV (Stadt und ehemaliger Kreis Aachen bis zu den Bahnhaltestellen Düren und Herrath). Aus Zeiten vor dem NRW-Ticket beinhaltet dieser Vertrag auch eine zusätzliche Vereinbarung für die Nutzung der Bahnstrecken über Mönchengladbach nach Düsseldorf und über Düren nach Köln (Verhandlungspartner: DB Regio NRW). Es wird ausdrücklich nicht das NRW-Ticket verhandelt, das NRW-Ticket setzt allerdings die Existenz eines lokalen Vertrages voraus.
Warum bezahlen wir die Strecken nach Köln und Düsseldorf noch einmal extra mit derzeit knapp 28 Euro?
Für uns ist diese Doppelbelastung auch absolut nicht verständlich. Laut Aussagen der Vertragspartner war der alte Vertrag (lokaler Vertrag mit allen Zusatzvereinbarungen) die Grundlage für die Einführung der NRW-Komponente eures Semestertickets. Diese Zusatzvereinbarungen sind nach Angaben der Bahn auch in die Berechnungen der NRW-Komponente eingeflossen.
Da sich hier leider keine kurzfristige Lösung erzielen lässt, wird sich der AStA langfristig, nach Abschluss der lokalen Verhandlungen auf Landesebene und mit den ASten an den anderen Hochschulstandorten in Nordrhein-Westfalen für eine Neuberechnung und Aufteilung dieser Zusatzkosten einsetzen.
Um die Komplexität ein wenig zu verdeutlichen ein kleines Rechenbeispiel dazu: Aktuell erhält die DB Regio ca. 1.260.450 Euro (bei rund 45.000 Studierenden in Aachen * 28,01 Euro). Würde man diese Summe, die derzeit durch die Aachener Studierenden getragen wird, nun auf alle Studierenden in NRW umlegen (laut Ministerium derzeit ca. 570.000), würde dies eine Mehrbelastung von ca. 2,21 Euro (1.260.450 Euro/570.000 Studierende) für jeden Studierenden in Nordrhein-Westfalen bedeuten. Gegenüber den bisher durch die Aachener Studierenden bezahlten Betrag von 28,01 Euro, also einem um 25,80 Euro reduzierten Preis. Vereinzelt gibt es im Land aber weitere Zusatzvereinbarungen, sodass einmal scharf gerechnet werden muss, bevor dann ein Konsens aller ASten für eine gerechte, transparente und solidarische Finanzierung angestrebt werden muss.
Welche Erhöhungen stehen im Raum?
Die geplanten Erhöhungen beim lokalen Semesterticket (AVV-Anteil: jährlich 3,58%, DB-Anteil: jährlich ca. 5,37%) liegen über den Erhöhungen der regulären Ticketpreise (Zeitkarten AVV: 3,4%, DB Regio: 2,7%).
Besonders unverschämt findet die AlFa die nachträgliche Preiserhöhung des AVV, eine zusätzliche Basispreiserhöhung von 4,7%, die mit Angebotsverbesserungen und der deutlich erhöhten Nutzung der Studierenden in der Vergangenheit begründet wird. So gab es zwar geringe Angebotsausweitungen (z.B. auf den Buslinien in Richtung Melaten), diese waren im Wesentlichen jedoch Voraussetzung für den Abschluss eines Jobticketvertrags zwischen RWTH und AVV. Die erhöhte Nutzung durch uns Studierenden findet sich auch nicht in den Statistiken bzw. Geschäftsberichten der ASEAG wieder.
Für den Streckenanteil der Bahnstrecken nach Düsseldorf und Köln steht eine Preisanpassung von über 5% im Raum – auch dieser Wert liegt deutlich über den mittleren Preisanpassungen des NRW-Tarifs (3,7% bzw. 3,9%).
Die somit von den Vertragspartnern geforderten Preiserhöhungen entsprechen über den Zeitraum von drei Jahren über 16% (AVV:16,3% bzw. DB Regio:16,1%) – zum Vergleich: Beim letzten Vertragsabschluss wurden die Preise um 9,82% erhöht.
Aber erhöhen sich im ÖPNV nicht regelmäßig die Preise?
Aufgrund der allgemeinen Kostenentwicklung infolge steigender Energie-, Personal- und Infrastrukturkosten müssen zwangsläufig auch die Tickets im öffentlichen Verkehr teurer werden. Dies aber natürlich im Rahmen der allgemeinen Kostensteigerungen und für alle Nutzergruppen. Da zusätzliche Busse und Bahnen nicht nur von den Studierenden genutzt werden, müssen auch alle anderen Gruppen entsprechend und gerecht an den Kosten beteiligt werden.
Das Semesterticket ist doch unschlagbar günstig gegenüber allen anderen Tickets!
Wir sind uns bewusst, dass vergleichbare Tickets derzeit 100-120 Euro im Monat kosten. Dies ist zwar richtig, aber nur die eine Seite. Das Semesterticket – als Solidarticket – muss von allen Studierenden bezahlt werden. Auch solche, die den öffentlichen Verkehr gar nicht oder nur wenig nutzen (Bei der Urabstimmung zur Einführung der NRW-Komponente im Jahr 2008 sprachen sich knapp 1.800 Studierende (17,41% der Wählerinnen und Wähler bei einer Wahlbeteiligung von 35,42%) gegen diese aus). Diese Studierenden subventionieren somit den anderen die Nutzung und ermöglichen eine Mischkalkulation. Des Weiteren ist es natürlich ein Unterschied ob sich ein Studierender ein Ticket manuell am Schalter erwirbt oder in einem automatisierten Prozess über 45.000 Tickets (Tendenz steigend) erworben werden.
Wenn ihr 45.000 Stück eines Artikels eurer Wahl kauft, sollte und wird euch jeder Händler natürlich entgegenkommen – bei unserem Semesterticket ist es nicht anders. Wir garantieren dem Verkehrsbetrieb eine bestimmte Abnahme von derzeit knapp 45.000 Tickets über eine Vertragslaufzeit von sechs Semestern. Dies ist für den Verkehrsbetrieb ein nicht ganz unwichtiger Baustein in seiner Finanzierung (aktuell ca. 14% der Zeitkarteneinnahmen bzw. 10% der Gesamtticketeinnahmen). Durch die steigenden Studierendenzahlen, konnte der AVV zudem erhebliche Mehr-Einnahmen (aktuell ca. 360.000 Euro im Semester) verbuchen. Hinzu kommt (ähnlich wie bei einem Schülerticket) der politische Wille für ein solches Ticket um den innerstädtischen Verkehr nicht zum erliegen zu bringen.
Schaut man sich zum Vergleich einmal an was entsprechende Tickets für Firmen kosten würden, sind diese auch nicht erheblich teurerer. So gibt es das Job-Ticket für Betriebe ab einer Größe von 5.000 Beschäftigten bereits für 114,95€ bzw. 88,50€ (Auszubildende) im Semester. Durch unsere aktuelle Verpflichtung die Strecken Köln/Düsseldorf zusätzlich zu zahlen, ist das Job-Ticket in dieser Form also günstiger und bietet mehr an Leistung (z.B. Personenmitnahme).
Zudem soll an dieser Stelle noch einmal erwähnt werden, dass wir aktuell ausschließlich das lokale Ticket verhandeln. Wenn ihr zum Beispiel nach Münster fahrt, wird dies durch euer NRW-Ticket (separater Vertrag) abgedeckt. Es geht also nur im die Fahrten im Bereich des AVVs.
Findet denn ein Ausbau der Leistungen statt?
Ja und Nein. Zwar ist mit der Linie 73 eine zusätzliche Linie im Campus-Bereich entstanden, es sind aber gleichzeitig auch zusätzliche Verstärkerfahrten auf der Linie 33 entfallen. Zudem waren diese „Verbesserungen“ Voraussetzung für den Abschluss eines Job-Ticket-Vertrages der Hochschule mit dem AVV, welcher auch erst nach Realisierung von verbesserten Anbindungen im Hochschulgebiet unterzeichnet wurde und somit diesem Vertrag zuzurechnen ist, aber natürlich auch stark von Studierenden genutzt und entsprechend anteilig finanziert werden sollte. Betrachtet man nun die geplanten Fahrplanmaßnahmen für 2012 auf den Seiten des AVV, finden sich auch keine konkreten Verbesserungen für die Aachener Studierenden. Aussagen der Vertragspartner, der Ausbau der Regionalbahn 33 nach Heinsberg würden den Studierenden zu Gute kommen, müssen entschieden zurückgewiesen werden. Nach Auskunft des Studierendensekretariats wohnen derzeit weniger als 200 Studierende in Heinsberg, weshalb davon auszugehen ist, dass die Hauptnutzerinnen und Hauptnutzer dieses Ausbaus andere Kundengruppen sind.
Wie sieht es in den anderen Städten aus?
Nicht nur durch unsere Randlage und die Grenznähe haben wir im Vergleich zu anderen Hochschulen ein erheblich weniger attraktives Semesterticket. Während aus Aachen lediglich die ländlich besiedelte Region erreicht wird (was Voraussetzung für die vielen im Umland wohnenden Studierenden ist) ermöglichen andere Semestertickets die Erschließung größerer Ballungsräume (Köln/Bonn oder das Ruhrgebiet). Ebenfalls ist das Leistungsangebot in Aachen nicht mit dem größerer Städte im Rheinland und Ruhrgebiet vergleichbar. Auch wenn Aachen kleiner ist, gibt es hier weder ein Straßenbahn- noch ein, für Studierende interessantes, Nachtbusnetz.
Nachfolgend ein kleiner Überblick über die anderen Semestertickets in Nordrhein-Westfalen:
Eine Erweiterung unseres Nutzungsbereiches in Richtung Belgien und Niederlande wird seit Jahren mit den Zuständigen diskutiert, allerdings bislang nicht durch diese mit einem Angebot zu Verhandlungsgrundlagen geführt.
Und warum dürfen wir immer noch keine Personen mitnehmen?
Leider ist hier auch kein Entgegenkommen seitens des AVV zu sehen. Während es in vielen anderen Verkehrsverbünden gängige Praxis ist, dass Zeitkarteninhaber außerhalb der Hauptverkehrszeit Personen mitnehmen dürfen, war der AVV nur nach deutlichen Nachfragen bereit ein Angebot zu erstellen. Einen Preis von pauschal 5 Euro je Semester und Studierendem lehnen wir jedoch ab. Die angebotene Kindermitnahme (bis zu drei Kinder bis 14 Jahre) ist aus unserer Sicht zwar nett gemeint, da Kinder bis 6 Jahre aber kostenlos fahren und der Anteil an Studierenden mit einem oder mehr Kindern zwischen 6-14 Jahren überschaubar ist (die zudem häufig ein Schülerticket besitzen), tangiert das unsere Studierendenschaft jedoch nur peripher.
Wie ist die Vertragslaufzeit?
Die Vertragslaufzeit belief sich bisher auf drei Jahre, was natürlich eine Mittelung der Preissteigerungen und eine gewisse Prognoseungenauigkeit beinhaltet. Wir streben weiter einen Drei-Jahres-Vertrag an – statt jedes Jahr spitz die tatsächlichen Kosten zu berechnen, damit nicht jeder neue AStA unmittelbar nach Amtsantritt über einen Vertrag mit einem solchen Volumen verhandeln muss und sich euer Semesterbeitrag nicht semesterweise ändert.
Und was hat die Stadt Aachen nun damit zu tun?
Direkt nichts – indirekt aber ein starkes Interesse daran, dass der innerstädtische Verkehr funktioniert, was bei einem Wegfall des Semestertickets nicht mehr zu garantieren wäre. Zudem deckt die Stadt als städtischer Auftraggeber einen Teil des Defizits der Verkehrsbetriebe. Kann man dieses Defizit nun nicht aus Mitteln der Studierenden verringern, müssten also alle anderen Tickets auch überproportional steigen oder die Stadt Aachen verstärkt in die Pflicht genommen werden. Wir sehen die Stadt Aachen hier in der Pflicht sich nicht komplett aus der Diskussion herauszuziehen, da Sie in höchstem Maße von den Studierenden profitiert (Wachstum der Stadt durch den Zuzug junger Studierender, Einfluss auf die lokale Wirtschaft und auch die Schlüsselzuweisungen für jeden mit Erstwohnsitz gemeldeten Studierenden i.H.v. rund 1.000 Euro im Jahr) und begrüßen daher die Teilnahme am Verhandlungstisch.
Wie steht die AlFa zum aktuellen Stand der Diskussion?
Wir von der AlFa sind uns der Wichtigkeit des Tickets für die Studierenden und den steigenden Kosten der Verkehrsunternehmen bewusst, bewertet eine solche unverhältnismäßige Preissteigerung für die Kundengruppe der Studierenden jedoch als unakzeptabel. Wir setzen uns für ein Ticket ein, welches euch zu einem fairen Preis und mit angebrachten und nachvollziehbaren Preisanpassungen die landesweite Mobilität in Nordrhein-Westfalen ermöglicht, ohne durch erhebliche Preisanpassungen das Defizit der Verkehrsbetriebe überproportional auf unsere Kosten zu senken – schließlich profitieren die Verkehrsunternehmen auch von den Studierenden, die das Ticket zwar erwerben müssen, dieses aber nicht nutzen. Und am Ende des Tages sind die Studierenden, welche heute ein Semesterticket nutzen, die potentiellen Vollkunden von morgen.
Deshalb setzen wir uns im AStA, im Arbeitskreis und über unsere Kontakte für pragmatische und für alle Beteiligten tragbare Lösungen in direkten Gesprächen – und nicht über die Presse – ein.
Wer verhandelt da von der AlFa bzw. an wen kann ich mich für Fragen wenden?
Für den AStA verhandelt u.a. unser AStA-Vorsitzender Bela Brenger. Im Hintergrund (Arbeitskreis Semesterticket und Haushaltsausschuss) beschäftigen sich noch Simone Polis, Alexander Buchheister, Markus Scheller und Raphael Kiesel mit der Angelegenheit. Fragen kannst du gerne an info@alfa-aachen.de senden.
Und wie geht es nun weiter?
Nachdem ein listenübergreifender Arbeitskreis gegründet wurde, um auch über die Feiertage aktiv und gemeinsam an der Sache gearbeitet zu haben, finden am Freitag noch einmal Gespräche zwischen AStA und AVV unter Teilnahme von Vertreterinnen und Vertretern des Rektorats sowie der Stadt Aachen statt. Ziel ist eine Verbesserung des Angebotes oder eine Leistungsausweitung. Über deren Ergebnisse werden der Arbeitskreis und die im Studierendenparlament aktiven Listen am Wochenende beraten bevor der Haushaltsausschuss der Studierendenschaft in seiner öffentlichen Sitzung am Montag (09. Januar, ab 17.00 Uhr in den Räumen des AStA) das vorliegende Angebot beraten und mit einer Empfehlung an das Studierendenparlament überweisen wird. Dies tagt wenige Stunden später (ab 19.30 Uhr in der Couvenhalle) öffentlich und wird dieses Angebot abschließend diskutieren und eine Entscheidung fällen.
Frohe Weihnachten & guten Rutsch!
Geschrieben am 23. Dezember 2011 von nilsLiebe Studis,
wir wünschen euch frohe Feiertage und hoffen, dass ihr gut ins neue Jahr kommt.
Bis im neuen Jahr,
Eure AlFa

Praktikumsangebot im Bereich Hochschulkooperation
Geschrieben am 21. Dezember 2011 von Alexander BuchheisterLiebe (hochschulpolitisch) interessierte Studis,
folgendes Praktikumsangebot möchten wir euch nicht vorenthalten:
Praktikumsangebot im Bereich Hochschulkooperation
(Stadt Aachen; Assistenz der Hochschulbeauftragten)
Im Gegensatz zu vielen anderen Universitätsstädten hat die Stadt Aachen eine Hochschulbeauftragte, angesiedelt in der Abteilung Wissenschaft und Europa. Bei ihr laufen alle Fäden der Kooperation zwischen Stadtverwaltung und Hochschulen zusammen, hier werden gemeinsame Strategien koordiniert und Projekte entwickelt.
Hierzu zählen u.a.:
− Maßnahmen zur Attraktivierung der Hochschulstadt und Profilierung Aachens als Wissenschaftsstadt
− Vernetzung von Wissenschaft, Wirtschaft und Stadt
− Initiierung, Durchführung und PR von Kooperationsveranstaltungen (Uni im Rathaus,
Erstsemesterempfang, Ausstellungen u.v.m.)
− Begrüßung und Unterstützungsangebote für neue ProfessorInnen und ausländische
WissenschaftlerInnen, StudienanfängerInnen
− Vorbereitung von Spitzengesprächen zwischen den Leitungsebenen von Stadt und Hochschulen
− Steuerung des Projektes „Doppelter Abiturjahrgang/G8“
Gesucht wird ein/e Praktikant/in, der/die der Hochschulbeauftragten bei der Organisation undDurchführung aktueller Projekte und Events unterstützt.
− Beginn: schnellstmöglich; Dauer: mindestens 6 Wochen, max. 3 Monate
− Voraussetzungen: Flexibilität, Organisationsstärke (gerne Vorerfahrungen),Kommunikationsstärke, Zuverlässigkeit, gute MS-Office-Kenntnisse
Bitte senden Sie Ihre Kurzbewerbung schnellstmöglich an:
